Mit acht Spielen binnen acht Tagen, diese durchweg gegen Teams der aktuellen oder zumindest erweiterten Weltspitze, wird das Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/14. bis 21. Februar) auch körperlich eine ultimative Herausforderung. Zusätzlich zu den lediglich drei vergebenen Startplätzen für die Tokio-Spiele muss in der Sechservorrunde zudem erst einmal der vierte Platz erreicht werden, um die alles entscheidende K.-o.-Phase zu erreichen. Da alle eingeladenen Nationen ihren Start in Rotterdam trotz der Corona-Problematik bekräftigt haben und die einzelnen Spieltage gemäß FINA-Regularien ausgelost worden sind, ist der Spielplan gegenüber der abgesagten Vorjahresveranstaltung unverändert geblieben.…
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Bewerbungsstart für das „Grüne Band“ 2021
Auch wasserballspielende Vereine haben hier von schon profitiert: „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ ist der bedeutendste Förderpreis im deutschen Nachwuchsleistungssport, den die Commerzbank und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) seit 35 Jahren gemeinsam vergeben. Auch 2021 werden insgesamt 50 Vereine für ihre exzellente Nachwuchsarbeit mit einem Pokal und dem Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro ausgezeichnet. Bis zum 31. März 2021 können sich Vereine oder Vereinsabteilungen über ihren olympischen oder nicht-olympischen Spitzenverband bewerben. Eine Jury aus renommierten Sportexperten wählt die 50 Gewinnervereine aus. Kontinuierliche Talentförderung zahlt…
Qualifikationsturnier ohne Zuschauer
Das Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/14. bis 21. Februar) muss – angesichts der aktuellen Lage wenig überraschend – komplett ohne Fans auf den Rängen auskommen: „Aufgrund der COVID-19-Regeln seitens der Regierung sind Zuschauer bedauerlicherweise nicht erlaubt“, bestätigte Veranstaltungskoordinator Wouter Koeman vom Königlich-Niederländischen Schwimmverband (KNZB) auf Anfrage. Interessierten Fans bleibt daher nur der Griff zum Computer: Alle Rotterdam-Partien laufen unter …
Ungarn und Niederlande lösen Olympiatickets
Beim Olympiaqualifikationsturnier der Frauen in Triest (Italien) haben sich Ungarn und die Niederlande die beiden letzten der lediglich zehn Tokio-Startplätze gesichert. Dagegen sind aus dem Kreis der europäischen Topnationen mit Griechenland und Italien zwei frühere Weltmeister auf der Strecke geblieben, die sich 2004 sogar im Finale der Olympischen Spiele von Athen (Griechenland) im Endspiel gegenübergestanden hatten. Die weiteren Teilnehmer in dem Acht-Nationen-Turnier von Triest spielten keine Rolle oder hatten aus sportlichen oder hygienischen Gründen schon im Vorfeld auf eine Teilnahme verzichtet.
15 aus 20 für Rotterdam
Im westfälischen Warendorf startet heute die nächste intensive Lehrgangsmaßnahme auf dem Weg zum Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/14. bis 21. Februar). Bundestrainer Hagen Stamm (Berlin) testet in der Sportschule der Bundeswehr mit ihrer 50-Meter-Schwimmhalle bis zum kommenden Sonnabend insgesamt 20 Aktive aus sechs Bundesligavereinen. 15 Spieler werden nach dem nachfolgenden Abschlusslehrgang mit dem Olympiavierten Brasilien (ebenfalls in Warendorf) den Weg nach Rotterdam antreten. Das Zwölf-Nationen-Turnier in Rotterdam wie auch die Vorbereitungsmaßnahmen bringen aus deutscher Sicht zugleich einige Bewegungen bei den Personalien, die nicht alltäglich sind: Coronabedingt lässt die FINA für die…
Niederlande wieder dabei, Italien scheitert
Die Niederlande und Ungarn haben sich beim Olympiaqualifikationsturnier der Frauen in Triest (Italien) die beiden letzten von insgesamt zehn vorgesehenen Tokio-Startplätzen gesichert. Am heutigen Halbfinaltag der Acht-Nationen-Konkurrenz mit den entscheidenden Duellen der vier früheren Weltmeister aus Europa siegten die Niederlande unter Trainer Arno Havenga mit 7:4 gegen Griechenland. Dagegen erlebte der amtierende Olympiazweite Italien unter dem neuen Trainer Paolo Zizza vor den verordneten leeren Rängen im Bruno-Bianchi-Schwimmzentrum beim 10:13 gegen die weiter von Attila Biros betreute Auswahl Ungarns ein regelrechtes Debakel und ist damit zum zweiten Mal nach der späten…
Runde drei mit großer Besetzung und Waspo 98
Deutschlands Wasserballer sind nach der kurzfristigen Absage der Trainingsmaßnahmen in Montenegro und dem damit ebenso entfallenen Start bei dem Vier-Nationen-Turnier in Podgorica von Sonntag an ersatzweise erneut in Warendorf zu Gast, um sich intensiv auf das Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/14. bis 21. Februar) vorzubereiten. Bundestrainer Hagen Stamm (Berlin) setzt auch beim dritten Aufenthalt in der westfälischen Kreisstadt binnen vier Wochen auf eine große Runde von 20 Spielern. Zudem werden von Dienstag an die derzeit verfügbaren Aktiven des deutschen Meisters Waspo 98 Hannover für Trainingsspiele hinzustoßen. Nach der Absage für das…
Erste Weichenstellungen in Triest – Israel überrascht
Bei dem seit Dienstag laufenden Olympiaqualifikationsturnier der Frauen in Triest (Italien) fällt die Entscheidung über die beiden letzten noch freien Tokio-Startplätze zwar erst in den Halbfinalduellen am Sonnabendabend, doch der Abschluss der Vorrunde hat zumindest für erste Fakten gesorgt: Sollte es in den morgigen Viertelfinalduellen keine wirklich dicken Überraschungen geben, dann werden sich am Wochenende Italien und Ungarn sowie Griechenland und die Niederlande in den alles entscheidenden Spielen des Turniers gegenüberstehen. Alle Triest-Partien laufen unter https://www.finatv.live/en auf dem FINA-Portal im Livestream (kostenpflichtig). Die skizzierten Duelle der vier ehemaligen Weltmeister sorgen…
Auch Preuß fehlt in Rotterdam
Deutschlands Wasserballer haben am Dienstagabend in Warendorf ihr Länderspielcomeback (18:9-Erfolg gegen Georgien) mit Glanz bestanden, allerdings muss Bundestrainer Hagen Stamm (Berlin) beim Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (Niederlande/14. bis 21. Februar) definitiv auf Aktivensprecher Tobias Preuß (Waspo 98 Hannover) verzichten. Der WM-Teilnehmer von 2019 kämpft weiterhin mit massiven Schulterproblemen und hat aus diesem Grund beim Georgien-Spiel bereits am Kampfrichtertisch gesessen. „Das war die schwerste Entscheidung, die ich im Sport je treffen musste. Sie ist mir nicht leichtgefallen, aber am Ende habe ich mich bewusst so entschieden“, äußerte sich der 32-Jährige gegenüber der…
„Knallerspiel“: Deutschland meldet sich mit 18 Toren zurück
Komplett zuschauerlos, aber äußerst erfolgreich haben Deutschlands Wasserballer ihre zehnmonatige Länderspielpause beendet: Im Rahmen der Vorbereitung auf das Olympiaqualifikationsturnier in Rotterdam (14. bis 21. Februar) siegte die Vertretung des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in Warendorf nach einer starken Vorstellung gleich mit 18:9 (7:1, 6:3, 3:1, 2:4) gegen den EM-Zehnten Georgien. Es war der erste Länderspielauftritt des WM-Achten seit dem 11. März vergangenen Jahres, ehe zwei Tage später der erste bundesweite Lockdown folgte. Das Resultat der Comeback-Partie übertraf die Erwartungen der größten Optimisten: „Das war ein Knallerspiel“, zeigte sich selbst Bundestrainer Hagen…