Willkommen bei der Wasserball-Bundesliga!

Prioteasa und Ohme einzige Bundesliga-Vertreter in Paris

Mittlerweile liegen bei den am Sonnabend startenden Wasserball-Turnieren der 33. Olympischen Sommerspiele in Paris (Frankreich/26. Juli bis 11. August) die Kader der teilnehmende Mannschaften weitgehend vor. Nach der verpassten Qualifikation der beiden deutschen Teams wird die Bundesliga einzig durch Andrei Prioteasa vom neuen Pokalsieger Wasserfreunde Spandau 04 als Spieler Rumäniens sowie DSV-Schiedsrichter Frank Ohme (Arnum) vertreten, was einem historischen Tiefststand gleichkommt. Beim Frauenturnier herrscht sogar komplette Fehlanzeige. Ohme ist nach der 2021er-Spielen von Tokio (Japan) bereits zum zweiten Mal dabei und reiht sich in eine Liste namhafter DSV-Schiedsrichter mit jeweils…

Mehr über diesen Artikel

Aufstiegsturnier: Cannstatt ungefährdet, München dramatisch

Mit einem Drama endete das finale Duell um den letzten Platz in der Bundesliga-Spielzeit 2024/2025: Während beim Aufstiegs- und Relegationsturnier in Hamburg die Rückkehr des süddeutschen Zweitliga-Meisters SV Cannstatt bereits nach zwei Spielen mit drei von vier möglichen Punkten feststand, droht dem Bundesliga-15. SG Stadtwerke München beim Kampf um den Klassenverbleib auch beim dritten Matchball der Saison zwischenzeitlich bereits der Rücksturz in die Landesgruppe: Im nachfolgenden „Endspiel“ um Platz zwei lagen die im Auftaktduell von Cannstatt gerupften Bayern auch gegen Nord-Meister Hamburger TB 1862 bereits mit 5:7 (20.) in Rückstand,…

Mehr über diesen Artikel

Paris 2024: Ansetzungen zum Turnierstart

Die Wasserballturniere der 33. Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris (Frankreich/26. Juli bis 11. August) starten wie gewohnt einen Tag nach der Eröffnungsfeier und kommen vom 27. Juli bis zum 11. August wie gewohnt über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung zur Austragung. Am Eröffnungstag des Frauenturniers stehen sich dabei mit den Niederlanden und Ungarn sowie Titelverteidiger USA und Griechenland gleich vier der bisherigen Weltmeister gegenüber. Gespielt wird nachfolgend bis auf eine Ausnahme im täglichen Wechsel zwischen Männern (12 Teams) und  Frauen (10).

Mehr über diesen Artikel

Ungarns Nachwuchs erneut U18-Weltmeister

Ohne deutsche Beteiligung ging in Buenos Aires (Argentinien) erneut die U18-Weltmeisterschaft des männlichen Nachwuchses  über die Bühne. In der Neuauflage des 2022er-Finales von Belgrad (Serbien) setzte sich auch diesmal die Vertretung Ungarn gegen Serbien, wobei es diesmal 12:10 hieß. In dem nicht minder spannenderen Bronzeduell siegte Montenegro mit 12:11 gegen Italien und bescherte dem Kleinstaat von der Adria eine weitere internationale Wasserballmedaille. Deutschlands Nachwuchs der Jahrgänge 2006 und jünger hatte sich im Gegensatz zur U16-WM für das auf 20 Teams begrenzte Championat nicht qualifiziert, und auch sonst ließ sich bei…

Mehr über diesen Artikel

ASCD-Team füllt sich wieder

Massive personelle Veränderungen stehen beim Bundesligadritten ASC Duisburg an, der seine schon länger feststehenden Löcher allerdings zunehmend füllen kann. So vermeldet Nordrhein-Westfalens langjährige „Nummer eins“ jetzt die Zwillinge Elias und Lennox Metten von der SV Krefeld 72 als Neuzugänge. Beide gehören zum U19-Aufgebot des DSV und hoffen auf eine Teilnahme an der Europameisterschaft in Burgas (Bulgarien/1. bis 7. September). Zuvor hatten bereits Brasiliens Nationaltorhüter Guilherme Barella von CA Paulistano aus São Paulo, WM-Teilnehmer 2022 und 2024, und der in Ratingen geborene finnische Nationalspieler Mats Johnsson von Uintiseura Kuhat aus Helsinki…

Mehr über diesen Artikel

Einbruch in der Schlussphase: DSV-Auswahl ohne Punktgewinn in Sabac

Deutschlands Wasserballer sind beim Sechs-Nationen-Turnier „Srbija 2024“ in Sabac (Serbien) ohne Punktgewinn geblieben, allerdings fehlt am Abschlusstag der hochkarätig besetzten Veranstaltung nicht viel für den ersten Eintrag auf der Habenseite: Trotz zwischenzeitlicher Führung nach einer Aufholjagd musste sich die Mannschaft von Bundestrainer Milos Sekulic (Berlin) allerdings am Ende noch mit 12:16 (3:5, 4:3, 4:3, 1:5) gegen den WM-Zehnten Rumänien geschlagen geben. Beim finalen Auftritt ließ sich die teilweise neuformierte DSV-Auswahl auch von einem schnellen 1:5-Rückstand (5.) nicht beeindrucken und kämpfte sich schon bald wieder heran: Bereits beim 6:6 (11.) gelang erstmalig…

Mehr über diesen Artikel