Zugeordnete Einträge: Männer

Zech mit Rückkehr zu Neukölln

Der frühere Nationalspieler Reiko Zech kehrt zu seinem Stammverein SG Neukölln zurück. Der Centerverteidiger spielte bis 2015 bei den Berlinern, ehe er innerhalb der Bundesliga zum OSC Potsdam, zu Waspo 98 Hannover und abermals nach Potsdam wechselte. Mit den Niedersachsen holte er 2018 mit Meisterschaft, Pokal und Supercup das nationale Triple und war im Jahr darauf auf dem Final Eight der Champions League in Hannover im Einsatz. In der Nationalmannshaft wurde Zech 2018 in Barcelona (Spanien) EM-Neunter. Weiteren internationalen Auftritten setzte dann allerdings eine zwischenzeitliche Thrombose-Erkrankung ein Ende.  Foto: Sandra Seifert

KAP7-Bälle für die Saison 2022/2023

Liebe Wasserballer*innen, wir konnten mit der Fa. Turbo, die die KAP7-Bälle in Europa vertreibt, Sonderkonditionen für die Bundesliga-Vereine verhandeln. Diese sind wie folgt: 20 x Kap7 LEN Champions Gr. 4 oder 5 für 600 € inkl. MwSt. und Versand 30 x Kap7 LEN Champions GR. 4 oder 5 für 890 € inkl. MwSt. und Versand Lieferung  voraussichtlich 39. KW Bestellungen bitte bis 1. September 2022 an:  info@sport-muck.de  oder unter http://shop.sport-muck.de/    

Sascha Seifert wechselt zum ASCD

Aus dem Kreis der Topteams in der Wasserball-Bundesliga vermeldet der ASC Duisburg weitere interessante Transfers: Wie die Vereinshomepage vermeldet, konnte sich der Vorjahresdritte die Dienste des oftmaligen Junioren-Nationalspielers Sascha Seifert, der in der vergangenen Saison maßgeblichen Anteil am fünften Platz des OSC Potsdam gehabt hat.   Der 21-Jährige spielte seit 2009 für die „Orcas“ und nahm bereits an Welt- und Europameisterschaften im Nachwuchsbereich teil. In der vergangenen Bundesliga-Saison erzielte Seifert 47 Tore für das nach mehreren Abgängen neuformierte Team der Brandenburger. „Er passt perfekt in unser Konzept auf junge, motivierte deutscher…

„Mich hätte nur noch Olympia gereizt“

Centerspieler Timo van der Bosch vom SV Ludwigsburg hat nicht nur seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft bekanntgegeben, sondern wird zudem auch seine aktive Karriere beim SVL beenden. Der Heidelberg stammende Nationalspieler war für die deutschen Farben bei vier Europameisterschaften (2014 bis 2020), der Weltmeisterschaft 2019 in Gwangju (Südkorea) und dem Weltcup-Turnier 2018 in Berlin aktiv gewesen. In einem Interview auf der Vereinshomepage erklärt van der Bosch, weshalb er längere Bedenkzeit für die Entscheidung benötigt hat und ob er überhaupt noch weiter ambitioniert Wasserball spielen will. Timo, Du warst zehn…

Bundesliga-Feld für 2022/2023 komplett

Mit dem Resultat des Relationsturniers in Plauen steht auch das Teilnehmerfeld in der Wasserball-Bundesliga 2022/2023 fest. Hier werden die beiden erfolgreichen Teams des SVV Plauen und des SV Cannstatt die Absteiger SC Neustadt und Hamburger TB 1862 ersetzen. Mit der Plauener Rückkehr kann die Landesgruppe Ost einen weiteren Vertreter im Oberhaus gewinnen, während der Norden jetzt nur noch durch die beiden hannoverschen Klubs sowie den SV Poseidon Hamburg repräsentiert werden wird. Für die kommende Spielzeit wird es noch einmal ein 18er-Feld in zwei leistungsmäßig getrennten Gruppen geben. Das Teilnehmerfeld der…

Cannstatt und Plauen kehren in die Bundesliga zurück

Die beiden früheren Erstligisten SV Cannstatt und der SVV Plauen kehren in die Wasserball-Bundesliga zurück. Beim Relegationsturnier in Plauen liegen beide Teams in der Tabelle bereits nach den beiden Sonnabendabschnitten mit jeweils zwei Siegen gegen den SC Neustadt und den SV Blau-Weiß Bochum uneinholbar in Führung und konnten sich damit die beiden letzten Erstligastartplätze der Spielzeit 2022/2023 vorzeitig sichern.  Die endgültige Entscheidung in Sachen Aufstieg fiel bereits am Sonnabendabend in der vierten Partie zwischen Cannstatt und Bochum, die gleich mit 21:9 an die Stuttgarter ging. Hier fing sich Bochum gleich…

Relegationsturnier: Vier Teams mit Erstliga-Historie

Unabhängig von den Resultaten des Wochenendes darf sich die Wasserball-Bundesliga in der kommenden Saison auf zwei namhafte Rückkehrer freuen: Mit dem SC Neustadt, dem SV Cannstatt, dem SV Blau-Weiß Bochum und Ausrichter SVV Plauen kämpfen beim Bundesliga-Relegationsturnier im Plauener Stadtbad gleich vier Teams mit einer Erstliga-Historie um die beiden letzten noch freien Startplätze im Oberhaus des deutschen Männer-Wasserballs. Die vier Kandidaten in einem kurzen Porträt: Der SC Neustadt zählte 1970 zu den Grünungsmitgliedern der damals noch zweiteiligen Bundesliga und verzeichnete nach dem ersten Abstieg des Jahres 1983 eine wechselhafte Erstligahistorie.…

Spandau verpflichtet Italiens WM-Center

Der deutsche Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 sorgt einmal mehr für ein Novum in der Wasserball-Bundesliga: Mit Luca Marziali konnten die Berliner als erster Bundesligist einen aktuellen Nationalspieler aus dem Lande des dreimaligen Olympiasiegers und amtierenden Weltmeisters Italien verpflichten. Nach dem Rumänen Andrei Prioteasa ist der 31-jährige Centerspieler der zweite international erfahrene Neuzugang des Rekordmeisters. Marziali hat mehr als 500 Spiele in der italienischen Serie A1 bestritten und erzielte dabei gut 350 Tore. In der abgelaufenen Saison spielte er bei Telimar Palermo und erreichte mit seinem Team neben dem sechsten Platz…

Relegationsturnier mit Viererfeld in Plauen

Um die letzten noch freien Positionen in der Wasserball-Bundesliga 2022/2023 wird es einen harten Kampf geben: Bei dem nach Plauen vergebenen Relegationsturnier werden sich am 9./10. Juli insgesamt vier Teams beim Duell um zwei Plätze gegenüberstehen, wie Bundesliga-Rundenleiter Holger Sonnenfeld (Hannover) bekanntgab. Neben dem Bundesliga-Vorletzten SC Neustadt haben mit dem SV Cannstatt (Süden), SV Blau-Weiß Bochum (Westen) und Ausrichter SVV Plauen (Osten) drei der vier Zweitliga-Meister ihre Meldung abgegeben. Verzichtet hat aus dem Kreis der teilnahmeberechtigten Teams mit dem SC Hellas-99 Hildesheim lediglich der Vizemeister der 2. Wasserball-Liga Nord.  …

Resultate der Masters-DM

Nach zuletzt zwei ausgefallenen Veranstaltungen konnte in Hamburg endlich wieder die deutschen Meisterschaften der Masters ausgespielt werden. Auf der Vereinsanlage des SV Poseidon Hamburg am Olloweg insgesamt acht Titel ausgespielt. Gleich zweimal waren die hier die jeweils von Lasse Noerbaek und Dirk Klingenberg angeführten Wasserfreunde Spandau 04 erfolgreich, die mit der von neun Teams beschickten Altersklasse 50+ auch die zahlenmäßig größte Konkurrenz zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Ebenfalls zwei Titel gingen an den TPSK Köln, der auch die Frauenkonkurrenz zu seinen Gunsten entschied.