Der letztjährige Aufsteiger SV Ludwigsburg kann für die kommende Spielzeit in der Pro B der Deutschen Wasserball Liga (DWL) einen weiteren Neuzugang vermeldet: Der Kroate Domagoj Mijatovic wird vom Ligaaussteiger SC Neustadt an den Neckar wechseln und soll dort insbesondere den Angriff verstärken. Ludwigsburg hatte bereits vor einigen Wochen mit EM-Teilnehmer Timo van der Bosch (zuvor SSV Esslingen) einen der spektakulärsten Transfers dieses Sommers vermeldet. Auf den 23-jährigen Kroaten wurden die Verantwortlichen des SVL in der vergangenen DWL-Saison aufmerksam: „Domagoj hat gegen uns in allen Spielen eine starke Leistung gezeigt.…
Zugeordnete Einträge: Männer
Nur Männerteams um Europapokal-Ehren
Bei den Meldungen für die Europapokalwettbewerbe der Saison 2018/2019 verzeichnet der Deutsche Schwimm-Verband positiv wie auch negativ jeweils Extremwerte: Während bei den beiden Männer-Wettbewerben alle fünf Startplätze wahrgenommen werden, geht im Frauenbereich wie schon vier Jahre zuvor kein einziger Verein international ins Rennen, wie von DSV-Seite jetzt bekanntgegeben wurde. Bei den Männern haben dagegen mit den Waspo 98 Hannover, Wasserfreunde Spandau 04, OSC Potsdam (alle Champions League), ASC Duisburg und SG Neukölln (jeweils Euro Cup) alle qualifizierten Teams auch ihren internationalen Startplatz wahrgenommen. Hannover und Spandau sind mit einer „Wild…
Thran nächster Neuzugang in Ludwigsburg
In der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) nehmen die Personalplanungen beim SV Ludwigsburg weiter Formen an: Mit dem früheren Junioren-Nationalspieler Marvin Thran vom SSV Esslingen konnte der letztjährige DWL-Aufsteiger einen weiteren erstligaerfahrenen Akteur aus der Region verpflichten. Der 26-Jährige war davor für den SV Cannstatt und den SV Bayer Uerdingen 08 aktiv gewesen. „Trotz seines jungen Alters ist Marvin ein gestandener Bundesligaspieler. Er kann als Centerverteidiger und auf dem rechten Flügel agieren, wodurch wir als Mannschaft noch unberechenbarer und flexibler werden“, freut sich Abteilungsleiter Jan Wörsinger. Als Junioren-Nationalspieler war Thran unter anderem…
Italiens A1-Liga weiter mit „Final Six“
Ein Blick über die Landesgrenzen: Im Land des dreimaligen Olympiasiegers Italien wird der nationale Meister auch in den Jahren 2019 und 2020 weiter in Form eines „Final Six“ gekürt werden, wie jetzt von Verbandsseite beschlossen wurde. Hintergrund der nicht unumstrittenen Entscheidung sind primär die zu erwartenden Terminprobleme in der Olympiasaison 2019/2020. Die Serie A1 absolviert mit ihren 14 Mannschaften in einer einteiligen Runde insgesamt 26 Spieltage. Die besten sechs Teams spielen anschließend an einem im Vorfeld schon länger festgelegten Ort den Meister und die Medaillengewinner wie auch den zweiten von…
Neustadt verzichtet auf DWL-Platz
Die Deutsche Wasserball-Liga (DWL) muss in der kommenden Saison auf ein bekanntes Gesicht verzichten. Der DWL-Elfte SC Neustadt verzichtet auf seinen Startplatz in der Pro B und hat dieses gegenüber Rundenleiter Bernt Jacobs (Hamburg) auch schon vor dem Ende der Meldefrist am 31. Juli definitiv bestätigt. Damit endet für das Gründungsmitglied der Bundesliga eine DWL-Periode von zuletzt sechs Jahren. Die aufgrund der geographischen Randlage zuletzt stark auf auswärtige Kräfte angewiesenen Pfälzer gaben personelle Gründe als ausschlaggebenden Faktor an. So werden aus dem aktuellen Team Torwart Ivan Pisk, Domagoj Mijatovic, Derek…
Focke legt Traineramt nieder
Die Männer des SV Bayer Uerdingen 08 befinden sich nach dem Abstieg aus der Pro A der Deutsche Wasserball-Liga (DWL) jetzt nicht nur auf Profil-, sondern auch auf Trainersuche: Wie der Werksklub heute bekanntgab, hat Cheftrainer Tim Focke am vergangenen Montag den Vorstand in Kenntnis gesetzt, dass er sein Amt aus privaten Gründen niederlegen werde. Der frühere Juniorennationalspieler war seit Sommer 2016 hautverantwortlicher Trainer der Uerdinger DWL-Mannschaft, die sich mit dem Sturz aus den Top acht des deutschen Vereinswasserballs neu positionieren will Das Team vom Waldsee hat sich für die…
Masters kämpfen um DSV-Titel
Morgen Vormittag um 10 Uhr geht es bereits los: Deutschlands beste Masters-Wasserballer kämpfen in Düsseldorf bei den 23. deutschen Meisterschaften um ihre nationalen Titel und schwelgen in Erinnerungen. Gastgeber ist der Düsseldorfer SC, der zum zweiten Mal nach 2016 als Ausrichter der großen Endrunde amtiert. Die wichtigsten Informationen zu der dreitägigen Veranstaltung im Rheinbad mit zeitgleichen Begegnungen auf zwei Spielfeldern finden sich unter http://www.dsv.de/masterssport/wasserball/dm/. Die Spielresultate können unter http://www.dsv.de/wasserball/wettkampf/ergebnisse-tabellen/ zeitnah dem Ergebnisportal des DSV entnommen werden.
Köln und Weiden 2018/2019 erstklassig
Der Pro-B-Vorletzte SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln und der süddeutsche Meister SV Weiden haben sich für die Deutsche Wasserball-Liga (DWL) 2018/2019 qualifiziert. Beim Aufstiegsturnier in Weiden hatte sich der Gastgeber bereits nach dem Auftakttag mit zwei Siegen die Rückkehr in die Erstklassigkeit gesichert, die Domstädter folgten am Sonntag mit einem 14:11-Erfolg im abschließenden Turnierspiel gegen Weiden und holte sich mit 5:1 Punkten sogar noch den ersten Platz der Viererrunde. Weiden war bereits von 2007 bis 2016 erstklassig gewesen und hatte 2010 sogar den Sprung in den Europapokalwettbewerb um den LEN-Pokal…
Vierkampf in Weiden
Es ist die letzte große sportliche Entscheidung der Saison 2017/2018 im Vereinswasserball: Am Wochenende steht in Weiden das Aufstiegsturnier zur Deutschen Wasserball-Liga (DWL) auf dem Programm. Beim Kampf um zwei etatmäßige Startplätze in der Pro B der DWL (und eventuellen zusätzlichen Nachrückern) wird der neue süddeutsche Meister SV Weiden im heimischen Schätzlerbad Nord-Vertreter SpVg Laatzen, den westdeutschen Titelträger Düsseldorfer SC sowie als Neuerung mit der SGW Rhenania Köln/BW Poseidon Köln auch den Tabellenvorletzten der Pro B empfangen. Die Vereinsnamen (vier aktuelle oder ehemalige Erstligisten) sind in der Fachszene bestens bekannt,…
Kurschilgen neuer Leistungssportdirektor
Thomas Kurschilgen übernimmt ab dem 1. September 2018 die Position als Leistungssportdirektor beim Deutschen Schwimm-Verband (DSV). Der 58-Jährige war zuletzt als Ressortleiter Verbandsmanagement beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) für die Individualsportarten im olympischen Sommer-/Wintersport zuständig und stellvertretender Chef de Mission bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang (Südkorea). „Thomas Kurschilgen wird der neue starke Mann des Sports im DSV. Er ist ausgestattet mit einer großen Expertise – sowohl bei der Arbeit in Spitzenverbänden als auch beim DOSB – und verfügt über eine fundierte Erfahrung aus der Wirtschaft. Ich bin mir…