Zugeordnete Einträge: Männer

Ausgleich Duisburg, Vorteil Potsdam

In den Play-offs der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) hat der ASC Duisburg zurückgeschlagen:  Drei Tage nach der 7:10-Auftaktniederlage am Neckar legte der Vorjahresdritte gegen den SSV Esslingen einen glatten 13:8-Heimerfolg hin und erzwang in der „best of five“-Serien (drei Siege in maximal fünf Spielen) den 1:1-Ausgleich. Dagegen steht der OSC Potsdam dicht vor dem erneuten Halbfinaleinzug: Die mit einem 15:8-Heimerfolg gestarteten Brandenburger holten sich bei der SG Neukölln dank einer starken ersten Halbzeit jetzt auch einen 11:10-Auswärtssieg und gingen mit 2:0 in Führung. Beide Play-off-Serien werden bereits am Sonntag in Duisburg bzw.…

SSVE legt im Viertelfinale furios vor

Ein Play-off-Auftakt nach Maß gab es für die Bundesliga-Wasserballer des SSV Esslingen. Im ersten von fünf möglichen Spielen des Viertelfinales besiegten die als Außenseiter in die Serie gestarteten Esslinger den ASC Duisburg dank einer überragenden ersten Halbzeit mit 10:7 (4:1, 4:0, 0:1, 2:5). Emotional ging es im Untertürkheimer Inselbad zu: Die Fans bejubelten jede gelungene Aktion, und auch die Spieler feierten ihre Tore und pushten sich nach jedem geblockten Schuss. Die letzten Sekunden wurden von den Zuschauern runtergezählt, danach gab es den großen Siegesjubel. Die Überraschung war perfekt, der SSVE…

Esslingen und Potsdam legen vor

Play-off-Liebhaber kamen zum Start der Viertelfinalduelle in der Pro A der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) mit zwei Außenseitersiegen gleich auf ihre Kosten. Zum Auftakt der „best of five“-Serien (drei Siege in maximal fünf Spielen) siegte der Tabellensechste SSV Esslingen auch ohne Torjäger Heiko Nossek nach einer klar dominierten Halbzeit mit 10:7 gegen den drittplatzierten ASC Duisburg, der zuvor beide Rundenduelle gewonnen hatte. In den hartumkämpften Duellen zwischen dem OSC Potsdam und der SG Neukölln gab es mit dem 15:8-Erfolg der Brandenburger ebenfalls einen Heimsieg. Beide Serien werden am Wochenende mit jeweils…

Vier-Nationen-Turnier in Duisburg

Mit einer attraktiven Freiwasserveranstaltung in heimischen Gefilden kann im Sommer die deutsche Nationalmannschaft aufwarten: Im Rahmen ihrer Vorbereitung auf die anstehenden Europameisterschaften in Barcelona (Spanien/14. bis 28. Juli) sowie den Weltcup in Berlin (11. bis 16. September) wird die DSV-Auswahl vom 29. Juni bis zum 1. Juli auch ein hochkarätig besetztes Vier-Nationen-Turnier in Duisburg bestreiten. Auf der Vereinsanlage des ASC Duisburg im Sportpark Wedau wird die Mannschaft von Bundestrainer Hagen Stamm (Berlin) auf Rekordolympiasieger Ungarn sowie die international versierten Teams der USA und China treffen, wie der DSV in der…

Play-off-Start bereits am Mittwochabend

In der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) geht es nach dem Ende der Rundenspiele bereits am Mittwochabend hochkarätig weiter: In den neugestalteten Viertelfinalkämpfen der Play-offs stehen sich in der Pro A der ASC Duisburg und der SSV Esslingen sowie die SG Neukölln und der OSC Potsdam in „best of five“-Serien (drei Siege in maximal fünf Spielen) gegenüber, wobei die Duelle zunächst bei einem Heimvorteil der nominellen Außenseiter mit Partien in Potsdam und Stuttgart starten. Direkt im Halbfinale des Wettbewerbs stehen nach dem neuen Modus mit Waspo 98 Hannover und Wasserfreunde Spandau 04…

Waspo 98 beendet Spandauer Serie

Mit dem Doppelschlag des Wochenendes haben sich in der Pro A der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) die Waspo 98 Hannover den ersten Platz nach den Rundenspielen und damit die Spitzenposition für die Play-offs gesichert. Die Niedersachsen verdrängten damit Rekordmeister Wasserfreunde Spandau 04 von dieser langjährig gehaltenen Position. Zuletzt war die Spandauer Serie 2006 vom SV Cannstatt durchbrochen worden, der sich anschließend auch in fünf Finalspielen den Titel holen. Waspo98-Vorgänger Waspo Hannover-Linden hatte 1992 mit dem heutigen Trainer Karsten Seehafer als Spieler die Rundenduelle zu seinen Gunsten entschieden, allerdings wurde der Meistertitel…

Sharks gehen runter, Uerdingen zittert

Auf einen etablierten Namen muss in Zukunft die Topgruppe des deutschen Wasserballs verzichten: Am Abschlusswochenende der Pro A in der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) verlor Schlusslicht White Sharks Hannover trotz doppelten Heimvorteils gleich beide Partien und muss damit den Gang in die Pro B abtreten. Als Tabellensiebter des Endklasssements muss zudem der SV Bayer Uerdingen 08 um den Verbleib in der Gruppe bangen, kann sich allerdings im Duell mit dem noch zu ermittelnden Zweiten der Pro B retten. Gesamtsieger der Rundenspiele wurde Pokalsieger Waspo 98 Hannover, der sich damit zugleich den…

Wochenende der Entscheidung für den SSVE

Der etwas kuriose Spielplan der Deutschen Wasserball Liga will es so, dass der SSV Esslingen zum Ende der Hauptrunde am Wochenende zwei Mal gegen Hannover spielt, allerdings am Samstag um 16 Uhr auswärts gegen die White Sharks und am Sonntag um 12 Uhr im heimischen Inselbad gegen Waspo 98. Während man sich am Sonntag gegen den Tabellenführer und Champions League Teilnehmer Waspo 98 Hannover keine großen Hoffnungen macht, ist die Partie am Sonnabend bei den achtplatzierten White Sharks von entscheidender Bedeutung für den weiteren Saisonverlauf. Das verrückte 13:13-Unentschieden gegen Potsdam…

Pro-A-Finale mit „double-header”

Die Rundenspiele in der Pro A der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) verabschieden sich an diesem Wochenende mit einem „double-header“ in Form eines Doppelspieltages und entscheiden an beiden Tagen dabei auf breiter Front noch die Abstiegsfrage: Wer aus dem Quartett OSC Potsdam, SSV Esslingen, SV Bayer Uerdingen 08 und White Sharks Hannover geht als Tabellenletzter runter in die Pro B, wer darf als Siebter in den Relegationsspielen seine Chance auf den Klassenverbleib suchen? Hauptschlachtfelder sind an diesem Wochenende mit fünf von acht Spielen Hannover und Potsdam. In der Pro B folgt zudem…

Spandau schnuppert an weiterer Überraschung

Die Wasserfreunde Spandau 04 haben am zehnten Spieltag der Champions League nur knapp die nächste große Überraschung verpasst. Die Berliner unterlagen in einer hartumkämpften Partie der Gruppe B bei Ungarns Vizemeister ZF Eger erst nach hartem Kampf mit 4:8 (2:2, 2:1, 0:2, 0:3), nachdem der Tabellenzweite vor dem Jahreswechsel bereits in Berlin sensationell mit 9:10 gestolpert war. Beim Rückkampf in Eger hatte der glänzend eingestellte deutsche Meister trotz des erneuten Fehlens von Mateo Cuk und Dennis Strelezkij mit 4:2 (14.) geführt und die Bemühungen der Gastgeber vielfach ins Leere laufen…