Zugeordnete Einträge: Frauen

Juniorinnen verlieren Auftaktpartie

Deutschlands U17-Wasserballerinnen sind beim Apulum Carolina Tournament im rumänischen Alba Iulia mit einer Niederlage gestartet: Der DSV-Nachwuchs der Jahrgänge 2000 und jünger unterlag zum Auftakt des Vier-Nationen-Turniers klar mit 5:16 (0:3, 1:5, 0:3, 4:5) gegen Serbien. Zweiter Kontrahent der deutschen Auswahl ist am Freitagabend Gastgeber Rumänien, der seinerseits mit einem 16:11-Erfolg gegen die Türkei gestartet ist.   Apulum Carolina Tournament – Vier-Nationen-Turnier U17 weiblich in Alba Iulia (Rumänien) Spielplan und Resultate Donnerstag, den 10. August 2017 18:00 Serbien – Deutschland 16:5 (3:0, 5:1, 3:0, 5:4) 19:30 Rumänien – Türkei 16:11…

Masters-WM mit Ungarns Wasserballstars

Nach nur einer Woche Pause folgt in Budapest (Ungarn) das nächste absolut gigantische Schwimmsportfestival: Am Montag starten die ersten Wettbewerbe bei den FINA Weltmeisterschaften der Masters, die ebenfalls die prächtigen WM-Anlagen nutzen werden. Bei den Wasserballturnieren kämpfen 120 Mannschaften (102 Männer- und 18 Frauenteams) um die zwölf Titel. Aus dem Bereich des Deutschen Schwimm-Verbandes steigen auf der Margareteninsel in der berühmtesten Wasserballarena der Welt insgesamt elf Vertretungen aus fünf Vereinen ins Becken. Die größte deutsche Abordnung stellt mit vier Teams der SV Cannstatt, der in den Altersgruppen 55+, 60+. 65+…

Wasserball im Tennisstadion

Nach den Wasserballfesten auf der Budapester Margareteninsel mit oftmals 7.000 Zuschauern wird es bei den Weltmeisterschaften 2019 im südkoreanischen Gwangju deutlich heimeliger: Gespielt wird dort mit einem temporären Becken im Jinwol-Tennisstadion, wie der Ausrichter bei der Präsentation der kommenden Titelkämpfe bekanntgaben. Die Anlage wird nach Veranstalterangaben lediglich 3.270 Zuschauern Platz bieten und damit so klein wie noch nie in der Geschichte der Titelkämpfe sein. „Gegenüber Budapest und Belgrad [bis zu 18.000 Zuschauer bei der EM 2016, W. P.] ist das ein Rückschritt“, meint DSV-Pokalspielleiter Jens Witte (Buxtehude) als interessierter Zuschauer…

„FINA TV“ auf dem Weg in den Bezahlsektor

Die anstehenden Veränderungen bei den Übertragungsrechten im Fußball für Champions League wie auch Bundesliga werden dieser Tage in Deutschland massiv diskutiert, doch auch der Weltschwimmverband FINA will den Bezahlsektor ausbauen und dort seine Einkünfte steigern: Mit Beginn der seit vergangenen Freitag laufenden Schwimm-Weltmeisterschaften in Budapest und Balatonfüred (Ungarn) ist jetzt auch das bisher sporadisch für kostenfreie Liveübertragungen genutzte Portal „FINA TV“ (https://finatv.live/) kostenpflichtig geworden. Fernsehrechte machen mittlerweile einen dicken Batzen der Einkünfte des Weltschwimmverbands aus: Diese sind zwar Lichtjahre von den Summen im Fußballbereich und den US-Topsportarten entfernt, doch werden die…

Stellenausschreibung Leistungssportreferent

Der Landesschwimmverband Niedersachsen (LSN) mit Sitz in Hannover sucht einen neuen hauptamtlichen Leistungssportreferenten, der für die Bereiche Schwimmen und Wasserball verantwortlich ist. Die Ausschreibung läuft am 21. Juli ab und ist unter www.lsn-info.de/files/berichtsdateien/dateien_817_Stellenausschreibung_Referent_Leistungssport.pdf online einsehbar.

Supercup in neuem Format

Der deutsche Supercup im Wasserball erhält ein neues Format: In Zukunft wird der Sieger des 2014 wiedereingeführten Wettbewerbs in Form eines Viererturniers ausgespielt. Anstelle des bisherigen Einzelspieles sollen neben dem amtierenden Meister und dem Pokalsieger dann auch die beiden nächstplatzierten Teams der Deutschen Wasserball-Liga (DWL) ins Becken steigen. Mit der Neugestaltung soll der erste Saisonhöhepunkt aufgewertet werden, und die beteiligten Teams sollen sportlich mehr gefordert werden. Eingebettet in die Veranstaltung wird auch das erste Supercup-Duell der Frauen, bei dem sich dann Meister SV Bayer 08 Uerdingen und Pokalgewinner SV Nikar Heidelberg…

Regeländerungen weiter in der Schwebe

Die vieldiskutierten und teilweise auch getesteten Regeländerungen im Weltwasserball bleiben bis auf weiteres aus: Auf dem FINA-Kongress am Rande der heute in Budapest (Ungarn) startenden Schwimm-Weltmeisterschaften wurden die vorliegenden Vorschläge samt und sonders zurückgezogen, nachdem sich im Vorfeld eine großflächige Opposition, dieses insbesondere seitens der in der Sportart führenden europäischen Verbände, abgezeichnet hatte. Angedacht waren unter anderem Spiele auf einem 25-Meter-Feld und verkürzte Angriffszeiten von 25 Sekunden bzw. 15 Sekunden nach Eckbällen, allerdings war den bereits mehrfach getesteten 6er-Teams schon im Vorfeld des Kongresses eine Absage erteilt worden. Eventuelle Regeländerungen sollen nun im…

Khil sagt adé

Das Ende einer Ära im deutschen Wasserball: Thilo Khil wird sein Engagement beim Frauenbundesligisten SV Blau-Weiß Bochum nach neun Jahren am Beckenrand mit insgesamt sieben Medaillengewinnen beenden. Einen Nachfolger hat der nationale Rekordmeister, der in der aktuellen Saison hinter dem SV Bayer 08 Uerdingen und dem Nikar Heidelberg Platz drei belegt hat, noch nicht benannt. Der auch im Männerbereich erfolgreiche Khil (deutscher Pokalsieger 1993 mit SSF Delphin Wuppertal, mehrmaliger Vizemeister mit Wuppertal und Rote Erde Hamm) kam 2008 nach Bochum und führte den Rekordmeister zu den Titeln zehn bis zwölf sowie…

HTB62-Frauen auf DWL-Kurs

Die Deutsche Wasserball-Liga (DWL) der Frauen kann auf Zuwachs hoffen: Der diesjährige DSV-Pokal-Teilnehmer Hamburger TB 1862 hat bekanntgegeben, dass er in der kommenden Saison sein Team in der DWL an den Start schicken wird. In der dortigen Liga hatte es zuletzt nur noch ein Sechserfeld gegeben, darunter mit Gründungsmitglied ETV Hamburg ein weiterer Verein aus der Hansestadt. Neben mehreren bereits bundesligaerfahrenden Akteuren soll ein Großteil aus eigenen jungen Nachwuchsspielerinnen bestehen, wie es heißt. „Wir haben im letzten Jahr große Fortschritte gemacht und wollen nun den nächsten Schritt wagen“, ist sich das Trainerteam um Colin…

Alte Meister am Olloweg

Heute um 11 Uhr geht es los: Der SV Poseidon Hamburg ist erneut Ausrichter der Endrunde um die 22. deutschen Wasserball-Meisterschaften der Masters. Bis Sonntag kämpfen im Poseidon-Freibad am Olloweg diesmal 43 Teams aus 25 Vereinen in zehn Konkurrenzen um die Titel. Die Resultate der Partien werden erstmals live im Ergebnisportal des DSV unter http://www.dsv.de/wasserball/wettkampf/ergebnisse-tabellen/ dargeboten. Weitere Informationen zu der Veranstaltung bietet der Ausrichterhomepage unter http://www.poseidon-hamburg.de/masters/wasserball/masters-dm-2017.html. Heute um 11 Uhr geht es los: Der SV Poseidon Hamburg ist erneut Ausrichter der Endrunde um die 22. deutschen Wasserball-Meisterschaften der Masters. Bis…