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U16-WM: Mühsamer Sieg und verschenkte Punkte

Deutschlands U16-Wasserballerinnen haben bei der Weltmeisterschaft in Zagreb (Kroatien) in ihrem zweiten von sieben Auftritten den ersten Sieg eingefahren, doch fiel dieser äußerst mühsam und insgesamt wenig überzeugend aus: Gegen den Außenseiter Simbabwe hieß es am Ende nach 4 x 6 Minuten aus DSV-Sicht grade einmal 8:6 (0:0, 4:2, 1:2, 3:2), dieses zudem nach einem zeitweiligen 6:6-Gleichstand im Schlussviertel.

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Die DSV-Auswahl hat damit zwar den ersten Sieg eingefahren, aber dennoch wertvolle Punkte verschenkt: Den rechnerischen Höchstwert im Rahmen des TPI-Indexes erhält der Sieger der Partie nun dann, wenn dieser am Ende mit sechs oder mehr Toren in Front liegt.

Zum Auftakt hatte die deutsche Mannschaft am Sonnabend mit 5;17 gegen die Niederlande das Nachsehen gehabt. In dem dritten von vier Vorrundenspielen trifft die DSV-Auswahl am Montagabend von 17:35 Uhr an mit der in Zagreb bisher zweimal siegreichen Vertretung Australiens auf eine weitete Topnation des Welt-Frauenwasserballs.

 

U16-Weltmeisterschaft weiblich 2026 in Zagreb (Kroatien)

Vorrunde, 2. Spieltag

Simbabwe – Deutschland 6:8 (0:0, 2:4, 2:1, 2:3)

Deutschland: Elisabeta Roman – Lina Bruns 2, Elizan Kaya 1, Helene Wagner, Mila Marie Stüven, Lina Lucas 2, Alicia Indlekofer 1, Emmi Küßner 1, Julika Mühlmann, Ella Pauels, Fanny Pohlers, Rika Liebtanz, Zoe Günther und Lilli Malia Radloff 1/1. Trainer: Márton Benczur

Persönliche Fehler: 9/7

Aufzeichnung

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