Was gibt es Neues?

Spandau letztmals international

Nach mehrwöchiger nationaler Spielpause wegen der EM in Belgrad, für die sich die DSV-Männerauswahl nicht qualifiziert hatte, sind die Wasserfreunde Spandau 04 am vergangenen Wochenende mit dem „Lokalderby“ beim OSC Potsdam mit einem 22:9-Auswärtssieg erfolgreich in die Rückrunde der Meisterschaft gestartet. Am kommenden Donnerstag (19 Uhr) werden die Wasserfreunde in der heimischen Schwimmhalle Schöneberg im Euro Cup ihren letzten internationalen Auftritt des
Spieljahres 2025/26 absolvieren.

Nach dem Qualifikations-Aus in der Champions League gelang es der Mannschaft von Trainer Marin Restovic auch im Euro-Cup
Wettbewerb in der Gruppenphase nicht, den fürs Achtelfinale nötigen Platz 2 der Vierer-Konkurrenz mit RN Savona (Italien), VK Sabac Elixir (Serbien) und Steaua Bukarest (Rumänien) zu sichern. Entscheidenden Anteil daran hatte der überraschende 13:9-Erfolg der Serben Anfang Dezember gegen Favorit Savona, der die Italiener und Sabac jeweils auf uneinholbare 12 Zähler (drei Punkte pro Sieg) an die Spitze hievte. Spandau blieb trotz des 13:10 gegen Bukarest bei sechs Punkten hängen. An diesem Ranking kann sich unabhängig von den Resultaten am Donnerstag nichts mehr ändern. Spandau will sich aber dennoch mit einer guten Leistung und einem Sieg aus der Gruppenphase verabschieden.

Am Sonnabend darauf (14. Februar) ist von 16:00 Uhr an in der Sport-und Lehrschwimmhalle Schöneberg beim Bundesligaheimspiel gegen den SV Cannstatt dann wieder (Liga-)Alltag für die Wasserfreunde angesagt. Nach dem nationalen Pokal-K.o. gegen Waspo 98 Hannover kurz vor dem Jahreswechsel ist es für 2025/2026 der einzige verbliebene Wettbewerb.