Was gibt es Neues?
DSV-Pokal: Favoritensiege und Torwarttreffer
Mit klaren Siegen der Favoriten aus Hannover und Duisburg endeten die Sonnabendspiele im Viertelfinale des DSV-Pokals der Männer. Am Sonntag folgt um 14 Uhr die noch ausstehende Partie zwischen dem Zweitligisten SC Neustadt und dem Vorjahresvierten Duisburger SV 98.
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Für die torreichste Partie des Tages sorgte mit dem 34:11-Heimerfolg gegen die SG Neukölln einmal mehr Meister Waspo 98 Hannover. Zwei Fakten verdienen eine besondere Erwähnung. Trotz der Torflut brauchten beide Teams für den ersten Treffer der Partie beinahe vier Minuten. Darüber hinaus gingen gleich sieben der Tore auf das Konto der drei Schlussleute, wobei allerdings wiederholt in Handballmanier mit einem leeren Gehäuse verteidigt wurde. Beim Gastgeber traf die etatmäßige „Nummer drei“ Henry Bock gleich zweimal, dreimal war Max Spittank erfolgreich. Bei den Gästen gelang dieses dem eingesetzten Feldspieler Tamas Tanczer bei zwei Gelegenheiten.
Die erneut als Endrundenausrichter gehandelten Neuköllner sind damit seit 2002 zum 24. Mal in Folge (!) nur sportlicher Zuschauer bei der für den 1./2. Mai geplanten Finalveranstaltung. Die größere Schlagzeile lautet damit jedoch, dass die seit 1994 ausgetragenen Vierer-Endrunde der Männer damit zum zweiten Mal nach 2003 ohne eine Berliner Mannschaft stattfinden wird. So hatte Stammgast und Rekordgewinner Wasserfreunde Spandau 04 (fehlte lediglich 2003 und 2010) hatte diesmal bereits im Achtelfinale die Segel streichen müssen.
DSV-Pokal Männer 2025/2026
Resultate Viertelfinale
Sonnabend, den 31. Januar 2026
16:00 ASC Duisburg – OSC Potsdam 15:9 (5:0, 4:3, 2:2, 4:4)
16:00 SV Poseidon Hamburg – White Sharks Hannover 12:26 (3;4, 4:9, 4:5, 1:8)
18:00 Waspo 98 Hannover – SG Neukölln 34:11 (7:2, 8:3, 12:4, 7:2)
Sonntag, den 1. Februar 2026
14:00 SC Neustadt – Duisburger SV 98 9:12 (2:4, 4:2, 1:3, 2:3)