Was gibt es Neues?

Uerdinger Nachwuchs zurück in der Erfolgsspur

Nach einem komplett titellosen Jahr im Erwachsenen- wie auch Jugendbereich haben sich Wasserballerinnen des SV Bayer Uerdingen 08 wieder an die nationale Spitze gespielt: Mit drei glatten Siegen in drei Spielen binnen sechs Stunden holten sich die U16-Juniorinnen des Werksklubs in Chemnitz den deutschen Pokaltitel ihrer Altersgruppe.

Bei der diesmal nur an einem Tag und mit einem recht ungewöhnlichen Modus ausgespielten Veranstaltung setzte sich der Bayer-Nachwuchs in einem Sechserfeld zunächst im Qualifikationsduell mit 13:6 gegen den ETV Hamburg durch. Es folgten in den Medaillenspielen ein 9:3-Erfolg gegen Titelverteidiger SC Chemnitz sowie ein 18:10-Sieg in der Abschlusspartie gegen den West-Rivalen SV Blau-Weiß Bochum. 

„Es war nicht unser bestes Spiel, jedoch haben auch die Jüngsten ihren Einsatz bekommen, und wir haben eine sehr gute Mannschaftsleistung gezeigt“, freute sich Trainerin Claudia Blomenkamp über ein aus Bayer-Sicht perfektes Wochenende, das bereits tags zuvor mit einem 25:12-Erfolg des DWL-Teams im letzten Rundenspiel beim SC Chemnitz begonnen hatte.

Zuvor hatte Gastgeber SC Chemnitz mit einem 12:5-Erfolg gegen Blau-Weiß Bochum gewonnen und sich damit die Silbermedaille gesichert. Im Duell der beiden Qualifikationsverlierer siegte der SSV Esslingen mit 13:10 gegen der ETV Hamburg und belegte Platz vier im Abschlussklassement.    

 

Deutscher Pokalwettbewerb U16 weiblich 2019 in Chemnitz

Resultate 

SV Bayer Uerdingen 08 – ETV Hamburg 13:6 – Qualifikation 
SV Blau-Weiß Bochum – SSV Esslingen 13:10 – Qualifikation 
SV Bayer Uerdingen 98 – SC Chemnitz 9:3 – Medaillenrunde 
ETV Hamburg – SSV Esslingen 10:13 – Spiel um Platz vier 
SV Blau-Weiß Bochum – SC Chemnitz 5:12 – Medaillenrunde 
SV Bayer Uerdingen 08 – SV Blau-Weiß Bochum 18:10  – Medaillenrunde 

Bayer Uerdingen: Darja Heinbichner – Esther Nathan, Lara Krzizek, Sinia Plotz, Mona Sarternus, Selma Sobeck, Charlotte Herrschaft, Greta Luigina Mancini, Greta Tadday, Marijke Elisabeth Kijlstra, Sophie Gromann, Lea Hambüchen und Anna Molls.