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DSV-Frauen trotz Niederlage qualifziert

Deutschlands Wasserballerinnen haben sich das EM-Ticket gesichert. Zwar unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Milos Sekulic (Krefeld) in der entscheidenden dritten Runde der EM-Qualifikation gegen den internationalen Neuling Rumänien beim Auswärtsspiel in Izvorani mit 6:9 (3:2, 2:2, 1:2, 0:3), hatte allerdings vor Wochenfrist in Hamburg die erste Partie mit 22:14 zu ihren Gunsten entschieden und diesen Vorsprung in voller Höhe auch mit die Auswärtspartie genommen.

In einer Beginn an hartumkämpften Partie hatte die DSV-Auswahl nach dem Seitenwechsel zwar mit 6:5 (18.) geführt, allerdings wollte während des restlichen Spielverlaufes kein weiterer Treffer mehr gelingen. Die Toren der in den vergangenen beiden Jahren stark verjüngten DSV-Auswahl teilten sich Gesa Deike, Aylin Fry (je 2), Carmen Gelse und Belén Vosseberg. Es war die erste Niederlage einer deutschen Mannschaft im erst dritten Duell beider Teams.